39,90 (Neununddreissigneunzig) bald im Kino

Der kommende Kinofilm wird in keinster Weise an mein Lieblingsbuch “39,90″, welches die Vorlage für diesen Film lieferte, rankommen. Das sehe ich alleine schon am Trailer, schade.

39,90 / 99 Francs ist kein Film, der auf einhellige Begeisterung stoßen wird – so viel ist sicher. Mit seinen grellen Bildern in rasanter Clip-Ästhetik, dem ätzenden Spott, mit dem Beigbeder und Kounen die Werbebranche bombardieren, der Negierung jeglicher Moral und einer Hauptfigur, die überhaupt nichts Sympathisches an sich hat, provoziert der Film geradezu Widerspruch, fordert dazu heraus, ihn laut, gemein, abstoßend und verkommen zu nennen. Auch die Wahl der virtuos eingesetzten filmischen Mittel, die die Werbung mit ihren eigenen ästhetischen Waffen zu schlagen versucht, dürfte nicht jedermann gefallen.

(Kino-Zeit.de)

39,90 habe ich vor langer Zeit schon von meinem Bruder erhalten, der der Spürhund für dieses sarkastisch geschriebene Buch war. Von da an habe ich es etlichen Leuten weiterempfohlen, bei denen ich mir sicher war, dass sie den gleichen Humor haben wie ich. Und es ist stets gelobt worden.

Zum Buch kurzer Ausschnitt von Amazon.de:

Als Frédéric Beigbeder noch in sicherer Stellung in der Werbeagentur Young & Rubicam angestellt war, forderte ihn sein Freund Michel Houellebecq auf, zu zeigen, was die Welt (der Wirtschaft) eigentlich im Innersten zusammenhält. Und weil Beigbeder als erfolgreicher Werbetexter selbst ein Meister des Marketings — und der Selbstinszenierung — ist, entstand der Skandalroman Neununddreißigneunzig, der in Frankreich sämtliche Verkaufsrekorde gebrochen hat. Beigbeder, der in seinem Werk mit Insiderinformation aus der Werbebranche aufwartet, schrieb den Roman mit einem einzigen Ziel — nämlich gefeuert zu werden. Und er hat sicher geahnt, wie medienwirksam eine fristlose Kündigung unter der Schirmherrschaft von Michel Houellebecq sein würde. Seither scheint er in Frankreich omnipräsent: Er posiert dandyhaft in Talkshows, spricht im Radio, lässt sich fotografieren wie Bret Easton Ellis, liebt sein neues Image als “Che Guevara vom Café de Flore”, lobt sich selbst in einem Artikel als Genie und seine Internethomepage dient als riesiger Chatroom für seine unzähligen Fans, kurz: Er benutzt für seinen Erfolg all diejenigen Mittel, die er mit dem Roman selbst denunziert.

Bei all dem fällt auf, dass die Stimmen, die sich mit dem literarischen Wert des Romans beschäftigen, sehr leise sind. Geht es hier überhaupt noch um Literatur und was legitimiert diese vermeintlich paradoxe Methode? Der Plot ist schnell erzählt: Beigbeders Alter Ego Octave schreibt eine Innenansicht der Werbebranche, die von Klischees, Geschmacklosigkeiten und Zynismen nur so strotzt, um am Ende als Verräter gekündigt zu werden. Seine Erwartungen werden nicht nur nicht erfüllt, sondern er muss erst einen Ritualmord begehen, um in die Freiheit eines Gefängnisses flüchten zu können. Der Roman trägt aber nicht nur auf inhaltlicher Ebene dokumentarische Züge: Immer wieder unterbrechen Sprüche, Slogans und Drehbuchskripts den Text wie Werbespots im Privatfernsehen.

 

Hier der nicht ganz so erwartungsvolle Trailer für den Kinofilm (ich werde trotzdem reingehen):

23

In 15 Minuten werde ich 23 Jahre.
Ich hasse es, älter zu werden.
Für mich ist 23 ganz ganz komisch.
Nichts Halbes, nichts Ganzes.

Aber alles läuft ziemlich genial. Mein Glück.
Ich geh’ schlafen.

Auf einen neuen Tag am morgigen Tag.

Heute morgen in der Bahn:

Komme in einen halbgefüllten RegionalExpress, setze mich auf einen freien Platz.
Mir gegenüber ein Mitte Dreißiger, schaut mir in die Augen. Denke mir nichts weiter dabei. Hole meine Horizont-Zeitung aus der Tasche, blicke hoch, blicke runter. Er schaut mich immer noch an. Ich fange an zu lesen.

Mein Unterbewusstsein: “Was will der?”

Ich lese weiter. Ich blicke rundum, schwenke meine Augen an ihm vorbei. Er schaut mich nochmal an. Ich fühle mich unwohl.

Die Fahrt ist kurz vor dem Ende. Düsseldorf HBF. Ich falte die Horizont und stecke sie in die Tasche.

Plötzlich:

Arbeiten Sie in einer Werbeagentur?

- Ja.

Stille.

- Weil ich die Horizont lese?

Genau. Ich arbeite in der Media.

- Ah, OK.

Stille.

Ich steh’ auf, mach mich zum Ausstieg bereit.

- Ja dann noch einen schönen Tag.

Danke! Ebenfalls!

Nette Stimme, nette Frage. Hätte zum Gespräch werden können, hätte er mich früher angesprochen.
Komische Welt.

Portrait: JOACHIM

Ganz wenige Worte zu diesem besonderen vergangenen Sonntag:

Joachim ist für mich der sympathischste Finanzcoach, den ich bisher kennenlernen durfte. Und ein klasse Mensch obendrein. Vor einiger Zeit durfte ich seine Fotoausstellung, worüber ich auch geschrieben habe, besuchen. Ich portraitierte Joachim auf seinen Wunsch hin ein letztes Mal in seiner Ausstellung am Kloster Kamp, bevor die Türen der Ausstellung schlossen.

Joachim: Danke für den tollen Sonntag, das vertraute Gespräch und die Einladung zum Essen!










Joachim ist selbständig und berät/coacht hinsichtlich Finanz-Themen. Seine diesjährige Fotoausstellung war nicht nur fotografisch interessant, sondern hat mir ihn als Menschen auch näher gebracht.

Düsseldorf hypen: Unsere neue Blackmusic-Partyreihe “Hot Chocolate”

Seit Jahren hat sich durch meine Tätigkeiten im Veranstaltungsbereich ein großer Kreis von Menschen um mich gezogen. Einer dieser Menschen ist mein langjähriger Freund und Geschäftspartner Nico, der auch als Düsseldorfer Szenegastronom bekannt ist. Nachdem er in seinen jungen Jahren ein eigenes Modelabel mit Boutique in Düsseldorf besaß, und durch seine Penthouse-Parties im kleinen Kreis die legendäre “SexBomb Party” entstand, die später unter anderem in der festen Nightlife-Institution Nachtresidenz zum Programm gehörte, widmete er sich der Gastronomie. So führte er zu damaligen Zeiten das exquisit gelegene Bar-Restaurant “Uferlos” direkt am Rheinufer, später auch das Altstadt Richys oder schickere Restaurants im teuren Viertel Oberkassel.

Auch er hat immer Drang zur Veränderung. Ist oftmals rastlos und stets auf Achse.

Seit diesen langen Jahren stehe ich ihm als Medienberater zur Seite. Ich entwickel seine Medienstrategien und setze die Richtlinien für jegliche Gestaltungen für Print und Web. Außerdem halte ich den Kontakt zu seinen Pressepartnern und sorge für die richtige Publikation per Zeitungsartikeln, Kalenderveröffentlichungen oder Gewinnspielen jeglicher Art. Wir ergänzen uns dabei sehr gut - zwar auch manchmal mit gegenteiliger Meinung, die man durchaus durch-diskutieren kann, aber das gehört wohl dazu. Es ist eine der wenigen Freundschaften, die auch aufgrund riesigem Vertrauens ebenso im Geschäftlichen funktioniert. Auf Jahre.

Zum 02. August starten wir in ein neues Kapitel: Die neue Blackmusic-Partyreihe “Hot Chocolate” mit dem dazugehörigen, von mir erfundenen Slogan “A Blackmusic Retrospection” läuft an und klaut unsere letzten freien Ressourcen für die Vorbereitungen.

Bei der Mediengestaltung haben wir auch meinen Freund Denis Ignatov, Jungtalent der Fotografie und MACHER meiner neuen Fotos, ins Boot geholt, um unser “Produkt” auch fotografisch ins Rechte Licht zu rücken. Das Ergebnis ist sehr funky & sexy geworden, mit einem leichten Tick von Selbstironie - genau unser Ding.

Anbei die von mir gestalteten Werbemittel zur Veranstaltungsreihe:

Zum Schluss noch einmal kleiner Ausschnitt an Fotos von dem letzten Shooting, dass auch Denis mit mir gemacht hat:

Iphone 3G: Keine Hysterie bei mir.

Schwachsinn, diese Hysterie aufleben zu lassen. Ich seh’ das genau, wie es im Spiegel Online beschrieben wurde:

Schon mit dem ersten iPhone hat Apple Trends gesetzt. Sechs Millionen Geräte konnte das Unternehmen innerhalb des ersten iPhone-Jahres absetzen - ungefähr so viele wie Nokia in einer Woche verkauft. Im Vergleich mit dem Weltmarktführer ist der Mac- und iPod-Hersteller aus Cupertino also noch eine kleine Nummer.

Und doch hat bisher noch nie ein Handyhersteller die Branche so schnell und maßgeblich beeinflusst wie Apple - schon gar kein Mobilfunk-Newcomer. Seit es das iPhone gibt, versucht sich so ziemlich jeder Handy-Produzent an Touchscreen-Mobiltelefonen. Die Ergebnisse dieser Bemühungen sind allerdings oft nur müde Versuche, alten Systemen neuen Chic überzustülpen.

Das iPhone 3G allerdings ist bei weitem nicht so revolutionär wie sein Vorgänger, sondern nur ein evolutionärer Schritt nach vorn. Die Ergänzung von 3G-Netzanbindung und GPS stopft die gröbsten Fehlstellen des Erstlings. Die echten Neuerungen stecken dagegen in der Software - und die bekommen auch die Besitzer von iPhones der ersten Generation kostenlos aufs Handy gespielt.

Das Iphone war mir von Anfang an zu groß und zu schwer. Ein Handy muss für mich praktisch sein, und ein “klobiger Klotz” in der Tasche ist für mich eine Null-Nummer, egal welche Features es hat. Es mag durchaus sein, dass es revolutionär und einzigartig ist, aber die nur “6 Millionen”, die verkauft wurden, zeigen für mich: Es gibt viele Leute, die das genauso sehen wie ich. Abgesehen von den Klamautereien über Vertragsoptionen und Einzelstückpreise… das wollte ich mir erst gar nicht antun.

Ich bin ja ausgesprochener Apple-Fan, aufgrund der Produkte und der genialen Kommunikation, aber irgendwie hat mich der Hype um’s Iphone kaum mitgerissen. Zu unrecht? Um mein Mac Book Pro und meinen Ipod Nano (1. Version = geilste!) bekommen mich zumindest keine 1000 Pferde mehr ;- )

Vodafone hat’s in sich.

Seit Jahren bin ich Vodafone-Kunde. Und das mit Grund:

Vodafone hat mich seit den Anfängen der aufladbaren Prepaid-Karte bis hin zu Vertragsabschlüssen und Vertragsverlängerungen nie enttäuscht. Der Großkonzern hat aus meiner Sicht unheimlich viel richtig gemacht.

Meine anfängliche D2-Nummer habe ich bis heute noch - mit vier Achten (8888) habe ich eine sehr einfache und einprägsame Nummer erhalten, was aber wohl damals eher Glück gewesen ist. Was ich aber viel beeindruckender finde ist de facto, dass ich immer perfekte Angebote von Vodafone erhalte - möglicherweise dank der Treue. Und das ein Preis-Leistungsverhältnis besteht, dass wirklich attraktiv ist.

Wir wissen alle, wie viele unterschiedliche Tarife, Sonderleistungen es im Dschungel gibt. Worüber wir allerdings kein tiefes Wissen haben, sind spezielle Tarifoptionen, Rabatte, Bonusoptionen etc. - wie auch, denn: Die Kommunikation ist gewaltig, das Angebot einfach riesig, der Mensch kann und möchte sich nicht tagelang mit der quälenden Suche nach DEM ANGEBOT durchringen.

Was ist also die Konsequenz? Für mich: Kurze Ausschau im Online-Angebot, dann in den Laden vor Ort. BERATUNG ist das Stichwort. Wie in alten Zeiten. Ich kann verhandeln und ich habe bisher immer kompetente Vodafone-Mitarbeiter getroffen. Ich lasse mir meine Handyvertrags-Historie zeigen, bitte um Einsparungspotentiale, verlange nach Empfehlungen. Und das klappt einwandfrei bei Vodafone. Ich weiss: Nach 30 Minuten bin ich aus dem Laden, mit gutem Gewissen, die richtige Vertragsänderung vorgenommen zu haben.

Online hab’ ich nicht gechecked, was ich für Einsparungspotentiale nutzen kann. Und welche Zusatztarife wieviel genau kosten. Trotz meiner großen Online-Affinität ist diese Offline-Beratung für mich immer noch elementar und unheimlich effektiv - schon alleine aus verhandlungstaktischen Gründen. Und im Endeffekt habe ich die Chance, den vermeintlichen “Online-Vorteil” wieder durch kostenlose Extras auszugleichen. Wunderbar.

Hab’ mein Vertrag gestern 3 Monate vor Vertragsende zu sehr genialen Konditionen ändern lassen. Mehr Leistung - weniger Geld. Ja, auch das gibt es. Und ein neues Handy obendrauf. Ich freu’ mich. Und ich freu’ mich für Vodafone.

Hatte ich mal wieder das richtige Gefühl.
(Wie sind Eure Erfahrungen?)

And the game keeps runnin’…

…until the silk of spider does not break.

Es gibt im Leben groß angelegte Versuche, seine Grenzen auszutesten und dabei mit verschiedenen Variablen zu spielen. Das Verlangt einiges an Mut, Geschick und Wissen, ein solches Gespann von Lügen und Wahrheit zu stricken. Genauer gesehen werden Überlegungen angestellt, die sich damit beschäftigen, Menschen zutiefst zu manipulieren, sie in Glauben zu versetzen und in Richtungen zu führen… Das Spiel nimmt dabei seinen Lauf und läuft, bis das gestrickte Netz an einer Stelle zu bröckeln beginnt, ein Faden reißt, das Netz vor Instabilität komplett gefährdet ist und letztendlich zusammenfällt. Allerdings wird niemand im Verlauf des Spieles so schnell die Fäden zum reißen bringen. Viele Fliegen fallen weiterhin ins Netz, werden von der Blöße getäuscht. Der Netzbauer spielt gerne mit seiner Fähigkeit, so weiß er doch zutiefst über seine unsoziale Ader bescheid, vermag seine Strategie aber bloß nicht in Frage zu stellen, solange er Frieden hat und Erkenntnisse gewinnt, die ihn weiterbringen. Er würde nur im seltesten Falle darüber nachdenken, ob sich dieses Spiel auf existenzielle Dinge anderer Betroffener auswirkt und inwiefern diese Effekte zu kontrollieren sind. Er selbst sieht ja nur sich, sein Netz und seine Beute als sein Gewinn. Die Spielanleitung füllt jegliche Bücherseiten, und lässt uns häufig auch auf uns Menschen schließen, die solche Spiele spielen - sie sind charakterlich perfekt dafür.

Gefunden im Nirvana. Löschbar, aber mit realem Hintergrund. Freie Interpretation.

Nota Bene: Zur Zeit ziemlich viel um die Ohren, zuviele Projekte, melde mich spätestens am Wochenende - läuft ;- )

BLÜTEZEIT: Start der neuen Lebensetappe

Helau.

De facto wird es jetzt erst einmal anstrengend: Trotz meiner Bemühungen, jeden Tag wenigstens das wichtigste zu bloggen, schaffe ich es aus Zeitmangel kaum, wertvolle Kleinigkeiten in die Tasten zu tippen, um sie hier zu archivieren. Ich muss mich disziplinieren, um das weiterhin alles unter einen Hut zu bringen.

Grund für diesen Zeitmangel ist schlichtweg als Übergangsphase zum Studium mein Vollzeit-Vertrag Freelancer (freier Mitarbeiter) als Kreativ-Konzeptioner bei den ArgonautenG2. Und weil ich hier nicht neu bin, sondern lediglich den Status vom GREY-Azubi hin zum Freelancer gewechselt habe, gibt es kaum Eingewöhnungszeit – Projekte liegen vor, Nicholas darf ran. Und das natürlich zu größter Freude, denn zeitlich konnte es nicht besser kommen, so kurz nach dem Abschluss, danach der Dubai-Urlaub, direkt im Anschluss punktgenau zum 1.07. die Einstellung in einer der Top-Kreativagenturen Interactive. Fein!

Und weil ich manchmal den Hals von Arbeit nicht voll bekommen kann, liegen auf meinem Heim-Schreibtisch 3 große Auftragsprojekte, die mich Abends oder auch an Wochenenden erfreuen dürfen und meine stetige Anwesenheit verlangen. Diese „Zeit“ hab’ ich vermisst – seit dem Ausstieg aus meinem Jungunternehmen hab’ ich die Arbeitszeit enorm heruntergefahren, um mich selbst zu regenerieren. Die Regeneration hat auch dazu beigetragen, dass…

Ich in der Ausbildung Prioritäten gesetzt habe und … GREY MIR EIN PHÄNOMENALES, BOMBASTISCHES, GENIALES, ÜBER-ULTIMATIVES ABSCHLUSSZEUGNIS ausgestellt hat. Ja - Bin total fassungslos. Danke. War ich das? Hab ich so ein Zeugnis verdient? Ich hab’ ja schon selbst Zeugnisse für andere geschrieben, aber ich hab selten so ein derart gutes Zeugnis in den Händen gehalten, was mich zutiefst erfreut und mich stolz macht. Und als ich einer meiner alten Ausbilderinnen dieses Zeugnis zeigte, warf sie mir allen Ernstes entgegen, ich habe es vollkommen verdient. Sie meinte, dass sie mich auch da hätte sehen wollen. Auch Dir Danke, nochmal und nochmal. Ich hab viel von Dir gelernt.

Ich kann Euch das Zeugnis aus Datenschutzgründen natürlich nicht hier posten. Ist mir dann doch zu persönlich.

Es scheint, als wäre es arbeitstechnisch BLÜTEZEIT. Aufträge kommen, Anfragen kommen, Meetings kommen, neue Menschen kommen – und die auch kurzerhand in meinem Netzwerk landen. Durch meine Aktivität in der Düsseldorfer Veranstaltungsszene (Onetaste.de damals, Gleiswerk Club PR-Management, PR-Management für Szenegastronom Bacio) wurde ich in letzter Zeit wieder oft weiterempfohlen und sitze zumeist in Mittagspausen mit neuen Geschäftspartnern in Cafés, um Konzepte und entsprechende Umsetzungen in der Mediengestaltung abzufrühstücken. Bisher gelingt mir das ganz gut und ich verbringe abwechslungsreiche, spannende Tage mit viel Input für meine Gedankenwelt.

Mich freut diese Auslastung, weil ich enorm fit bin.
Aber ich habe Angst, alles andere (Freunde) bald schon wieder vernachlässigen zu müssen. Ich falle sehr schnell in eine harte Art des Ehrgeizes, verfalle der Arbeitssucht, wie ich das schonmal erlebt habe und erst jetzt richtig reflektieren kann.

VOR DER KAMERA: ICH

Danke an das große Fotografen-Talent DENIS IGNATOV.

Denis und Ich sind stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Und wenn wir mal frei haben und nicht in den Agenturen arbeiten, geben wir alles für neue Foto-Shootings. Wir suchen ständig neue Modeltalente (weiblich & männlich), die mit uns zusammenarbeiten. Solltest Du auch Interesse haben, so schick uns doch einfach ein Bild von Dir mit einem kleinen Text, warum Dich ein Shooting interessiert.

Dass ich heute vor der Kamera war, ist eine Ausnahme.

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